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Die Lernpsychologie beschäftigt sich mit den psychologischen Vorgängen des Lernens und ähnlichen kognitiven Prozessen; also wie Menschen oder Tiere Informationen erwerben, verarbeiten und speichern. Produkte dieser Wissenschaft sind Lerntheorien.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lernpsychologie

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Die Lernpsychologie ist eine bedeutende Teildisziplin der Psychologie. Sie lässt sind der Allgemeinen Psychologie zuordnen.

Man kann vier große Strömungen der Lernpsychologie identifizieren. Diese sind:

  1. Der Behaviorismus
  2. Der Kognitivismus
  3. Der Konstruktivismus
  4. Der Konnektivismus

Die letzte Strömung wurde erst im 21. Jahrhundert etabliert, der Behaviorismus reicht bis zu Watson und Thorndike zurück, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste Meilensteine der Lernpsychologie mit ihren Experimenten setzten.

In diesem Video der Universität Hildesheim werden die wichtigsten Lerntheorien eingeführt. Hierbei werden Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus in ihren Grundbegriffen erklärt. Die Ausgangsfrage ist stets: Wie wird Lernen in diesen Ansätzen verstanden? Und was sind die genauen Mechanismen?

Behaviorismus

Inhaltlich geht der Behaviorismus z.B. davon aus, dass es eine sog. "black box" gibt, dass wir also gar nicht genau beschreiben können, wie unser Verhalten genau ensteht: Wir sehen nur den Reiz und dann die Reaktion. Diese Idee wird in diesem Schaubild veranschaulicht:

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